Verkaufen Sie Solarstrom aus Ihrem Mehrfamilienhaus – wirtschaftlich attraktiv, mit minimalem Aufwand
VREY beantwortet die drei Fragen, die Vermieter monatelang zurückhalten: was es kostet, was es bringt und was Sie selbst tun müssen. Messstellenbetrieb, Abrechnung und Zahlungsabwicklung übernimmt VREY für GGV und Mieterstrom.















Warum private Vermieter den Solarstromverkauf vertagen
PV soll die Wirtschaftlichkeit des Mehrfamilienhauses verbessern. Trotzdem speisen viele Vermieter ihren Solarstrom weiter ins Netz ein oder vertagen das Thema. Der Grund liegt selten in der Technik. Er liegt in drei Fragen, auf die kein Solarteur und kein Steuerberater allein eine Antwort gibt:
VREY beantwortet alle drei Fragen in einer persönlichen Auswertung innerhalb von 48 Stunden – auf Basis Ihrer konkreten Adresse, Wohneinheiten und Anlagenleistung.
Solar ins Netz einspeisen ist auch eine Entscheidung – meistens die teurere
Wer PV gebaut hat und einspeist, bekommt 7 bis 11 Cent pro Kilowattstunde EEG-Vergütung. Wer denselben Strom lokal an die Bewohner verkauft, holt zwei bis drei Mal so viel pro Kilowattstunde aus derselben Anlage. Der Unterschied über 20 Jahre Laufzeit ist substantiell.
So funktioniert GGV in Ihrem Mehrfamilienhaus
Bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung verkaufen Sie den Solarstrom vom eigenen Dach direkt an Ihre Bewohner. Den Reststrom – also den Anteil, der nicht durch die Sonne gedeckt ist – bezieht jeder Bewohner weiter über den frei wählbaren Versorger. Damit verkaufen Sie Solarstrom, ohne zum Vollversorger zu werden.

GGV oder Mieterstrom – welches Modell passt zu Ihrem Gebäude?
Beide Modelle bringen den Solarstrom zu Ihren Bewohnern. Der Unterschied liegt in Erlöslogik, Aufwand und Bewohner-Akzeptanz. 85 Prozent unserer Kunden entscheiden sich für GGV. Die Antwort hängt aber an Ihrem konkreten Objekt.

Was VREY für Ihr Mehrfamilienhaus übernimmt


Beispiel: Mehrfamilienhaus mit 9 Wohneinheiten
So sieht eine typische Wirtschaftlichkeit aus – konkrete Zahlen statt Branchen-Mittelwerten. Für Ihr konkretes Gebäude bekommen Sie die persönliche Auswertung in 48 Stunden.

Vorteile für private Vermieter
So läuft Ihr Projekt








Was Kunden mit VREY umgesetzt haben
GGV-Infopaket für Vermieter kostenlos herunterladen
Funktionsweise der GGV, Prozessablauf mit VREY, Abrechnungslogik – im PDF zusammengefasst, kurz und kompakt. Eine ehrliche Grundlage, bevor Sie weitere Schritte gehen.
Häufige Fragen privater Vermieter
Werde ich durch den Stromverkauf gewerbesteuerpflichtig?
Lokaler Solarstromverkauf ist grundsätzlich eine gewerbliche Tätigkeit. Für Privatpersonen prüfen wir im Rahmen der Modellprüfung, welche Betriebsstruktur – eigene Gesellschaft, Holding oder vermögensverwaltende Lösung – zu Ihrem Setup passt.
Wie viel Aufwand habe ich konkret?
In der Setup-Phase: ein bis zwei Termine mit VREY, Unterlagen für die Bewohner unterzeichnen, Solarteur informieren. Im laufenden Betrieb: praktisch keinen – VREY misst, rechnet ab, zieht ein, zahlt aus. Lediglich bei Mieterwechseln müssen Sie diese VREY über die Self-Service Funktion mitteilen.
Was kostet mich das im Setup und im laufenden Betrieb?
Setup-Kosten und laufende Kosten je Zähler sind Teil der persönlichen Auswertung. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung zeigt direkt, was nach Abzug der Kosten als Nettoerlös bei Ihnen ankommt.
Was passiert, wenn meine Mieter nicht teilnehmen?
Bei GGV ist die Teilnahme freiwillig. In unseren Projekten liegt die Teilnahmequote bei über 80 Prozent. VREY liefert Anschreiben, Erklärvideos und Vertragsannahme-Prozess – damit die Quote schnell hochläuft.
Brauche ich eine neue PV-Anlage?
Nein. GGV und Mieterstrom funktionieren mit neuen und bestehenden Anlagen. Bei bestehenden Anlagen prüfen wir Größe, Anbindung und Zählerstruktur im Erstgespräch.
Ab wie vielen Wohneinheiten lohnt es sich?
Wirtschaftlich am attraktivsten ist es ab 5 Wohneinheiten. Darunter ist eine individuelle Prüfung notwendig – gerade die Immobilienwertsteigerung kann den Solarstromverkauf auch in kleineren Objekten wirtschaftlich machen. Im Rahmen der persönlichen Auswertung prüfen wir Ihr konkretes Gebäude.










