Für private Vermieter

Verkaufen Sie Solarstrom aus Ihrem Mehrfamilienhaus – wirtschaftlich attraktiv, mit minimalem Aufwand

VREY beantwortet die drei Fragen, die Vermieter monatelang zurückhalten: was es kostet, was es bringt und was Sie selbst tun müssen. Messstellenbetrieb, Abrechnung und Zahlungsabwicklung übernimmt VREY für GGV und Mieterstrom.

Persönliche Auswertung für Ihr konkretes Gebäude in 48 Stunden
Geringer Aufwand für Sie
Passt zu Dachsanierung, PV-Pflicht, Modernisierung oder KfW-Vorhaben
Bekannt aus Magazinen wie
Immobilienmanager
Die Wohnungswirtschaft
Gebäude-Energieberater
Immobilien Zeitung
Deutsche Startups
Immocation
PV Magazine
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Warum private Vermieter den Solarstromverkauf vertagen

PV soll die Wirtschaftlichkeit des Mehrfamilienhauses verbessern. Trotzdem speisen viele Vermieter ihren Solarstrom weiter ins Netz ein oder vertagen das Thema. Der Grund liegt selten in der Technik. Er liegt in drei Fragen, auf die kein Solarteur und kein Steuerberater allein eine Antwort gibt:

Was kostet mich das?
Einmalkosten, laufende Kosten, steuerliche Behandlung – ohne konkrete Zahlen lässt sich keine Investitionsentscheidung treffen.
Lohnt sich das für mein konkretes Gebäude?
PV-Größe, Mieterstruktur, Verbrauchsgewohnheiten sind für jedes Objekt individuell zu berechnen. Allgemeine Branchenzahlen helfen Ihnen nicht weiter.
Was muss ich selbst tun?
Messstellenbetrieb, Abrechnung, Mahnwesen, Mieterkommunikation – die Frage „Werde ich nebenher zum Stromversorger?" hält viele zurück.
VREY beantwortet alle drei Fragen in einer persönlichen Auswertung innerhalb von 48 Stunden – auf Basis Ihrer konkreten Adresse, Wohneinheiten und Anlagenleistung.
Status quo

Solar ins Netz einspeisen ist auch eine Entscheidung – meistens die teurere

Wer PV gebaut hat und einspeist, bekommt 7 bis 11 Cent pro Kilowattstunde EEG-Vergütung. Wer denselben Strom lokal an die Bewohner verkauft, holt zwei bis drei Mal so viel pro Kilowattstunde aus derselben Anlage. Der Unterschied über 20 Jahre Laufzeit ist substantiell.

Das Modell

So funktioniert GGV in Ihrem Mehrfamilienhaus

Bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung verkaufen Sie den Solarstrom vom eigenen Dach direkt an Ihre Bewohner. Den Reststrom – also den Anteil, der nicht durch die Sonne gedeckt ist – bezieht jeder Bewohner weiter über den frei wählbaren Versorger. Damit verkaufen Sie Solarstrom, ohne zum Vollversorger zu werden.

Teilversorgung mit Solarstrom durch Sie
Die PV-Anlage auf dem Dach erzeugt Strom. VREYs Smart Meter messen wohnungsgenau, welcher Anteil bei welchem Bewohner ankommt. Was nicht im Gebäude verbraucht wird, geht über die Überschusseinspeisung ins Netz – mit EEG-Vergütung an Sie.
Reststromlieferung durch Energieversorger
Bewohner beziehen Reststrom weiter bei ihrem frei gewählten Energieversorger. Bestehende Stromverträge bleiben unverändert. Sie übernehmen keine Vollversorgerpflichten und keine Lieferantenrolle.
Modellvergleich

GGV oder Mieterstrom – welches Modell passt zu Ihrem Gebäude?

Beide Modelle bringen den Solarstrom zu Ihren Bewohnern. Der Unterschied liegt in Erlöslogik, Aufwand und Bewohner-Akzeptanz. 85 Prozent unserer Kunden entscheiden sich für GGV. Die Antwort hängt aber an Ihrem konkreten Objekt.

GGV
Mieterstrom
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Reststromlieferung
Bewohner wählt selbst
Sie als Betreiber liefern auch den Reststrom
Erlöslogik
Freie Preisgestaltung für den Solarstrom
Max. 90 Prozent Grundversorgertarif + Mieterstromzuschlag + Marge auf Reststrom + Grundgebühr je Teilnehmer
Aufwand für Sie
Niedrig, keine Vollversorgerpflichten
Höher durch Vollversorgerpflichten
Teilnahmequote
80 Prozent und mehr
40 bis 65 Prozent
Beste Eignung
Bestand, Aufwandsminimierung
Neubau, Renditemaximierung
Umsetzung mit VREY
Komplettes Setup
Komplettes Setup

Was VREY für Ihr Mehrfamilienhaus übernimmt

Modellprüfung und Projektplanung

Wir prüfen, ob GGV oder Mieterstrom für Ihr Gebäude die wirtschaftlich passende Wahl ist, und führen das Projekt bis in den laufenden Betrieb.

Messstellenbetrieb

Wir betreiben die Zähler als BDEW-zertifizierter wettbewerblicher Messstellenbetreiber – Smart-Meter-basiert, ohne Wandlerschrank, mit virtueller Summenzählung.

Abrechnung und Zahlungsabwicklung

Wir rechnen je Bewohner ab, versenden Rechnungen, ziehen per Lastschrift ein, führen das Mahnwesen und zahlen den Erlös an Sie aus – inklusive Export für Verwaltung und Buchhaltung.

Besipielrechnung

Beispiel: Mehrfamilienhaus mit 9 Wohneinheiten

So sieht eine typische Wirtschaftlichkeit aus – konkrete Zahlen statt Branchen-Mittelwerten. Für Ihr konkretes Gebäude bekommen Sie die persönliche Auswertung in 48 Stunden.

Annahmen
PV-Anlage
29,7 kWp
Speicher
20 kWh
Wohneinheiten
9
Eigenkapitalquote
100%
12,1 Prozent p.a.
Zusätzliche Rendite gegenüber Volleinspeisung
5.100 Euro p.a.
Zusätzliche jährliche Einnahmen aus dem lokalen Solarstromverkauf
71.337 Euro
Wertsteigerung der Immobilie über die Anlagenlaufzeit

Vorteile für private Vermieter

Zusätzliche Erlöse aus dem eigenen Dach
Zwei bis drei Mal höhere Erlöse pro Kilowattstunde gegenüber Volleinspeisung – planbar über die Laufzeit der Anlage. Das macht eine Anlage, die sich heute knapp rechnet, deutlich wirtschaftlicher.
Immobilienwert messbar heben
Eine Anlage, die laufende Einnahmen generiert, hebt den Objektwert. Relevant bei Verkauf, Modernisierung, Refinanzierung oder Generationenübergang.
Anlass passt zu Ihrem Vorhaben
Dachsanierung, PV-Pflicht, Wärmepumpe, Modernisierung, KfW-Kredit – jedes dieser Vorhaben ist ein natürlicher Einstieg in den Solarstromverkauf, ohne ein separates Projekt aufmachen zu müssen.
Administrative Last bleibt bei VREY
Sie entscheiden, VREY setzt um. Keine eigene Abrechnung, keine Mahnungen, keine Versorger-Operations. „So wenig Aufwand wie möglich" ist unser Setup, nicht nur ein Versprechen.

So läuft Ihr Projekt

1
Wirtschaftlichkeitsrechnung
Adresse, Wohneinheiten und Anlagenleistung reichen. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Auswertung – mit Antworten auf die drei Vertagungs-Fragen.
2
Modellwahl und Vertrag
GGV oder Mieterstrom – wir empfehlen, Sie entscheiden. Vertragsunterlagen, Netzbetreiber-Anmeldung und Bewohnerkommunikations-Material kommen aus einer Hand.
3
Installation und Inbetriebnahme
Smart-Meter-Installation und Vertragsannahme der Bewohner – wir koordinieren mit Ihrem Solarteur. 3 bis 6 Monate gesamt.
4
Laufender Betrieb
Messung, Abrechnung, Zahlungsabwicklung und Auszahlung an Sie – durchgängig.

Was Kunden mit VREY umgesetzt haben

Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH
Projektentwickler

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Mehr erfahren
5
Wohneinheiten
32 kWp + Speicher
PV-Leistung
Stadtwerke Fürstenfeldbruck
Netzbetreiber
Fürstenfeldbruck
Standort
Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
,
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH
Kostenloses Infopaket

GGV-Infopaket für Vermieter kostenlos herunterladen

Funktionsweise der GGV, Prozessablauf mit VREY, Abrechnungslogik – im PDF zusammengefasst, kurz und kompakt. Eine ehrliche Grundlage, bevor Sie weitere Schritte gehen.

Wie funktioniert GGV für Sie als Vermieter
Wie läuft der Prozess mit VREY ab
Wie funktioniert die Abrechnung
Welche Voraussetzungen Ihr Gebäude erfüllen muss
Wirtschaftlichkeit anhand eines Beispielobjekts
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Häufige Fragen privater Vermieter

Werde ich durch den Stromverkauf gewerbesteuerpflichtig?

Lokaler Solarstromverkauf ist grundsätzlich eine gewerbliche Tätigkeit. Für Privatpersonen prüfen wir im Rahmen der Modellprüfung, welche Betriebsstruktur – eigene Gesellschaft, Holding oder vermögensverwaltende Lösung – zu Ihrem Setup passt.

Wie viel Aufwand habe ich konkret?

In der Setup-Phase: ein bis zwei Termine mit VREY, Unterlagen für die Bewohner unterzeichnen, Solarteur informieren. Im laufenden Betrieb: praktisch keinen – VREY misst, rechnet ab, zieht ein, zahlt aus. Lediglich bei Mieterwechseln müssen Sie diese VREY über die Self-Service Funktion mitteilen.

Was kostet mich das im Setup und im laufenden Betrieb?

Setup-Kosten und laufende Kosten je Zähler sind Teil der persönlichen Auswertung. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung zeigt direkt, was nach Abzug der Kosten als Nettoerlös bei Ihnen ankommt.

Was passiert, wenn meine Mieter nicht teilnehmen?

Bei GGV ist die Teilnahme freiwillig. In unseren Projekten liegt die Teilnahmequote bei über 80 Prozent. VREY liefert Anschreiben, Erklärvideos und Vertragsannahme-Prozess – damit die Quote schnell hochläuft.

Brauche ich eine neue PV-Anlage?

Nein. GGV und Mieterstrom funktionieren mit neuen und bestehenden Anlagen. Bei bestehenden Anlagen prüfen wir Größe, Anbindung und Zählerstruktur im Erstgespräch.

Ab wie vielen Wohneinheiten lohnt es sich?

Wirtschaftlich am attraktivsten ist es ab 5 Wohneinheiten. Darunter ist eine individuelle Prüfung notwendig – gerade die Immobilienwertsteigerung kann den Solarstromverkauf auch in kleineren Objekten wirtschaftlich machen. Im Rahmen der persönlichen Auswertung prüfen wir Ihr konkretes Gebäude.